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Sichere Adventszeit: neun Tipps der Feuerwehren


Gemütliche Abende mit Plätzchen und Kerzenschein: Die Adventszeit ist für viele Menschen eine Zeit der Besinnlichkeit. Damit diese nicht durch Brände überschattet wird, die durch Unachtsamkeit ausgelöst wurden, mahnen die Feuerwehren und ihre Verbände zum sorgsamen Umgang mit Kerzen. Dadurch könnten zahlreiche Feuerwehreinsätze in der dunklen Jahreszeit vermieden werden.                     

1) Stellen Sie Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen (Geschenkpapier, Vorhang) oder an einem Ort mit starker Zugluft auf.

2) Kerzen gehören immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung, an die Kinder nicht gelangen können.

3) Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen - vor allem nicht, wenn Kinder dabei sind. Unachtsamkeit ist die Brandursache Nummer eins!

4) Auch wenn man sie häufiger als sonst verwendet und griffbereit haben möchte: Bewahren Sie Streichhölzer und Feuerzeuge an einem kindersicheren Platz auf.

5) Löschen Sie Kerzen an Adventskränzen und Gestecken rechtzeitig, bevor sie heruntergebrannt sind: Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und wird zur Brandgefahr.

6) Achten Sie bei elektrischen Lichterketten darauf, dass Steckdosen nicht überlastet werden. Die elektrischen Kerzen sollten ein Prüfsiegel tragen, das den VDE-Bestimmungen entspricht.

7) Wenn Sie echte Kerzen entzünden, stellen Sie ein entsprechendes Löschmittel (Wassereimer, Feuerlöscher, Feuerlöschspray) bereit.

8) Wenn es brennt, versuchen Sie nur dann die Flammen zu löschen, wenn dies ohne Eigengefährdung möglich ist. Ansonsten schließen Sie möglichst die Tür zum Brandraum, verlassen (mit Ihrer Familie) die Wohnung und alarmieren die Feuerwehr mit dem Notruf 112.

9) Rauchwarnmelder in der Wohnung verringern das Risiko der unbemerkten Brandausbreitung enorm, indem sie rechtzeitig Alarm geben. Sie sind mittlerweile in allen Bundesländern verpflichtend. Die kleinen Lebensretter gibt es günstig im Fachhandel.      


 

 

 

 

 

 

 

 

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Hervorragendes Ergebnis bei der Inspektion

 


 Mit einem guten Ausbildungs- und Leistungsstand hat die Feuerwehr Aufheim bei der Inspektion am Dienstagabend (27.06.2017) überzeugt. Erreicht wurden 9,1 von 10 Punkten. Angetreten waren 37 aktive Mitglieder und elf Mitglieder der Feuerwehrjugend.

 

Im Mittelpunkt der Inspektion standen zwei praktische Übungen. Bei einer technischen Hilfeleistung galt es, zwei Personen beim einem VU (PKW und Krad) zu betreuen und die Erstversorgung vorzunehmen. Die Unfallstellenabsicherung und die Sicherung des Brandschutzes wurden vorbildlich ausgeführt.

Beim zweiten Übungsteil meisterten die Aufheimer eine Brandübung mit Verrauchung und einer vermissten Person im „ehemaligen“ Feuerwehrhaus.

Wie Kreisbrandinspektor Werner Wildt sagte, die Feuerwehr sei mit einer Gesamtstärke von 56 Mitgliedern personell sehr gut aufgestellt. Beim Feuerwehrhaus wurden diesmal keine Mängel erkannt, da der Neubau aktuell allen gültigen Vorschriften und Gesetzen entspricht. Hierzu zählen beispielsweise die Größe der Stellplätze, Umkleiden für Männer sowie Frauen, sanitäre Einrichtungen aber auch ein Schulungsraum und Parkplätze für die Einsatzkräfte. Die Ausrüstung, Schutzkleidung und auch alle Rettungsgeräte sowie Schläuche, Armaturen und Atemschutzgeräte sind in einwandfreiem Zustand.

 

Wildt betonte, dass bei der Feuerwehr Aufheim eine fundierte Ausbildung vermittelt und ein ausgezeichneter Ausbildungsstand erreicht werde. Er hob die erfolgreiche Jugendarbeit mit derzeit 13 Mitgliedern hervor. Bürgermeister Raphael Bögge gratulierte im Anschluss zur abgelegten Inspektion.